Let´s spend the night together - Die Stones Show

Tankred Schleinschock
Musikalische Produktion, Uraufführung.
Inszenierung Tankred Schleinschock >> Musikalische Leitung Tankred Schleinschock >> Ausstattung Elke König >> Choreographie Barbara Manegold >> Dramaturgie Christian Scholze >> Regieassistenz / Abendspielleitung Felix Sommer >> Solist Hannes Staffler >> Solistin Jessica Kessler >> Solistin Vera Marhold >> Ensemble: Thomas Tiberius Meikl >> Thomas Zimmer >> Guido Thurk >> Bülent Özdil >> Samira Hempel >> Vesna Buljevic >> Klavier Tankred Schleinschock >> Bass Jürgen Knautz >> Schlagzeug Rudi Marhold >> Gitarre Matthias Fleige >> Gitarre Claus Michael Siodmok >> Saxophon Klaus Dapper

Zum Stück (Material zum Download vorhanden)

AUS URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN KÖNNEN WIR DEN TRAILER ZUM STÜCK LEIDER NICHT VERÖFFENTLICHEN. VERANSTALTERN SENDEN WIR DEN TRAILER AUF ANFRAGE GERNE ZU.

“Music is a language that doesn’t speak in particular words, it speaks in emotions. And it’s in the bones. It’s in the bones!“ (Keith Richards)

Wir wussten, dass uns etwas fehlt. Wir wussten nicht genau was, aber wir wollten es und zwar laut, wild und sofort. Es gab eine Band, die das Gefühl des Aufruhrs wie keine zweite zum Ausdruck brachte: The Rolling Stones. Sie waren nicht so nett wie die Beatles, sie ertranken nicht in Hippieseligkeit, von Anfang an waren sie einzigartig und unverwechselbar. Ein paar Takte und wir sind wieder mittendrin. In ihren Liedern fangen sich unsere Erinnerungen wie Fliegen im Bernstein.

Wer kennt es nicht: Wie sich ein Ereignis der eigenen Biographie mit einem Song (der Rolling Stones) verbunden hat? Genau diese Momente haben uns im Vorfeld der Produktion interessiert. Wir haben deshalb unser Publikum dazu ermuntert, uns von diesen individuellen Erinnerungen zu erzählen. Diese Geschichten werden auf der Bühne Grundlage einer ganz persönlichen musikalisch-theatralen Zeitreise: eine Rockshow mit eindrucksvoller Livemusik des Lippe-Saiten-Orchesters und den besten Songs der frühen Stones bis Mitte der 70er Jahre:

Let’s Spend The Night Together / Brown Sugar / Get Off Of My Cloud / Honky Tonk Women / Jumpin’ Jack Flash / Paint It Black / Satisfaction / Gimme Shelter / Street Fighting man / Sympathy For The Devil / This Could Be The Last Time / Tumbling Dice / Angie / Time Is On My Side / You Can’t Always Get What You Want / Beast Of Burden / Some Girls / Salt Of The Earth / Rip That Joint / Start Me Up / It’s Only Rock’n Roll

Tankred Schleinschock, (geb. 1959) ist seit 1983 Musikalischer Leiter am Westfälischen Landestheater. Er ist Autor zahlreicher Revuen, er schreibt musikalisch-kabarettistische Programme, die sowohl auf großen Bühnen wie auch als Studio-Produktionen aufgeführt werden. Die Bandbreite seiner Themen reicht vom Lebensgefühl der 60er-Jahre über die Zeit des Komponisten Henry Purcell bis hin zur Auseinandersetzung mit traditioneller Jazzmusik aus der ganzen Welt. Neben seiner Arbeit am WLT arbeitete er u. a. in Bad Hersfeld (Bad Hersfelder Sommerfestspiele), in Bremen (Bremer Shakespeare Company), an den Städtischen Bühnen in Münster und im Schmidt-Theater in Hamburg.

DANK AN
Ich danke ganz herzlich Evelyn Adam*, Ulrike Beckeherm, Roland Berens, Dirk Blaschke, Dr. Johannes Delmere, Dieter Hopf*, Reinhold Karpp (verstorben), Reinhard Kirsch*, Erhard Neisser* und Gabriele von Pappenheim* für ihre Geschichten. Die * Erzählungen stammen aus dem Buch von Olaf Boehme und Gerd Coordes: “Sie kommen, Die Rolling Stones 1965-1967”. Für die Erlaubnis, diese Geschichten verwenden zu dürfen sowie für seine engagierte Hilfe und Unterstützung danke ich besonders Gerd Coordes. Dank auch an Wolfgang Thomas, der zusammen mit Gerd Coordes das Buch “The Rolling Stones over Germany – Schickt einen Fahrer mit langen Haaren. Wie Bill Wyman am Kamener Kreuz verloren ging…” geschrieben hat, das mir als Quelle für die Taxifahrergeschichte diente. Mein herzlicher Dank gilt auch Ulli Schröder und seinem Stones-Fan Museum in Lüchow.
Tankred Schleinschock.

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Aktuelle Termine

Bisherige Aufführungen

Pressestimmen

„[…] Drei Tage lang grassierte das Stones-Fieber auf dem Altstadtmarkt. Das Westfälische Landestheater holte wieder die Bühne raus – und ließ es krachen. Drei Mal war das Freilufttheater ausverkauft und drei Mal erlebte das Publikum einen Party-Abend. […] In Hannes Staffler hat die Produktion einen stimmlich herausragenden Frontmann, jeder Zoll ein Rocker. Jessica Kessler bringt Soul-Flair mit, manchmal hört es sich an, als interpretiere die junge Joy Flemming die Lieder der Stones. […] Diese „Oral-History“ ist verschnitten mit Zitaten ignoranter Reporter, die dem „Gammler“-Phänomen fassungslos gegenüberstanden. Sehr amüsant. Nicht nur beim Killer-Riff von „Start Me Up“ geht ein Schauer durchs Publikum: Stones-Fieber in Castrop.“
Kai-Uwe Brinkmann, Ruhr Nachrichten

„[…] Sex & Drugs & Rock & Roll war eine Art Weltanschauung geworden, Hauptsache anders! Provokation war in und so trafen die Hits der Rolling Stones nicht nur den Zeitgeist, sondern sie lebten ihn. Das WLT wollte diese Story auf die Bühne bringen und implantierte die Geschichte von Zeitzeugen in ein gelungenes Rockkonzert auf den Altstadtmarktplatz von Castrop Rauxel. […] Nach dem “Weißen Album“ und der „Rocky Horror Show“ ein weiteres, wirklich sehenswertes Highlight des Westfälischen Landestheater. Wir freuen uns auf mehr! […]“
Peter Verheyen, serviceportal-bottrop.de

„[…] Mit der Revue „Let’s spend the night together – Die Stones Show“ hat das Westfälische Landestheater einen sicheren Publikumserfolg ins Programm gehoben. Pianist, Autor und Regisseur Tankred Schleinschock, routinierter Macher solcher musikalischer Abende, hat rund 20 Titel aus der stärksten Phase der Rolling Stones von den 1960er bis in die 1970er Jahre mit einigen szenischen Einlagen zusammengestellt. […] Ein richtiges Stück sieht man nicht. Schleinschock umfüttert die Songs eher locker mit Anekdoten und skurrilen Bühnenfiguren. […] Schleinschock hat für das „Lippe-Saiten-Orchester“ gestandene Rocker rekrutiert, die den rauen Sound der frühen Jahre souverän hinzaubern. […] Hier teilen Fans auf der Bühne mit großer Spiellust und Begeisterung mit den Nostalgikern im Publikum und lassen die Steine rollen. […]“
Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger

„[…] Man kann recht sicher sein, dass bei den insgesamt 21 Songs viele dabei sind, die man immer schon mal wieder live hören wollte. Und das ist durchaus das Hauptansinnen dieses Abends und gelingt hervorragend. Dazu noch diese schön erzählten kleinen Geschichten – wunderbar! Das Westfälische Landestheater geht mit der Rolling-Stones-Show “Let’s spend the Night together” nun auf Tournee durch mehrere Städte in Nordrhein-Westfalen und wird sicherlich auch dort genauso rocken wie auf dem Marktplatz in Castrop-Rauxel.“
Thorsten Wulf, thatsMusical

„[…] Schleinschock erzählt fantastische Geschichten, die sozusagen den Kitt des Abends zwischen den Hits liefern. […] Überhaupt zeigt sich das Ensemble originell, engagiert, absolut spielfreudig. […] Am Ende reicht einfach „Brown Sugar“ um auch den Letzten auf die Beine zu helfen. Stimmung kann das WLT… […]“
Dirk Aschendorf, WAZ

„[…] Dass dieser Jahresabschluss-Abend im Apollo so viel Spaß gemacht hat, lag an der kompetenten Combo und einem sehr organisch agierenden Ensemble, das, angeführt von Tankred Schleinschock (Inszenierung, musikalische Gesamtleitung), bestens ausgeleuchtet und nett kostümiert, große Spielfreude an den Tag legte. […] Erfreulicherweise verzichtet die Inszenierung auf die üblichen Sex- und Drogen-Klischees, die ja zur Genüge durchgehechelt worden sind. Stattdessen setzt sie auf die Kraft der Musik, auf „Gimme Shelter“ , „Beast Of Burden“, die Richards-Erkennungsmelodie „Happy“ oder „Start Me Up“.
Siegener Zeitung

„[…] Es ist nicht nur ein Musikprogramm mit einer formidablen Stones-Cover-Band und großartigen Sängern. Auch Zeitzeugen und Fans kommen zu Wort. […] Auch die Queen hat ihren Auftritt. Gestärkt durch einen Flachmann und gestützt durch Butler James („Dinner for One“ lässt grüßen) singt sie „It’s Only Rock’n’ Roll, but I Like It“. Spätestens da hält es das Siegener Publikum nicht mehr auf den Sitzen. Sie zerlegen diese zwar nicht wie weiland die Stones-Fans in der Berliner Waldbühne, die die Spielstätte auf lange Zeit für Konzerte untauglich machten. Doch viele tanzen sich in eine für den gediegenen Theaterraum ungewöhnliche Ekstase. Und diese setzt sich auch 2015 fort, denn die unermüdlichen Künstler haben sich ihre Zugaben für die erste Viertelstunde des neuen Jahres aufgespart.“
Wolfgang Leipold, WAZ

WLT-Gästebuch
Super Stones Show finden wir!
Super tolle, geile Show aber… die echten Stones fehlen mir doch!
Tolle Darbietung, super Stimmung, tolle Musiker und tolle Kostüme!
Thank you for the music!
Einfach klasse und so nah am Original!
Glückwunsch, gut gelungen!
Keine Karten für’s Konzert, dies war ein würdiger Ersatz!
Eine Super-Show! Für uns der perfekte Auftakt für’s Live-Konzert am 18.6.2014 in Düsseldorf! Perfektes Timing! Danke!
Glückwunsch!

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