Er ist wieder da

Timur Vermes, in einer Bearbeitung für das Theater von Gert Becker
Zeitgenössisches Stück - gleichzeitige Uraufführung mit dem Landestheater Schwaben
Inszenierung Gert Becker >> Ausstattung Elke König >> Dramaturgie Christian Scholze >> Regieassistenz / Abendspielleitung Thomas Tiberius Meikl >> Regiehospitanz Katharina Flick >> Hitler 1 Guido Thurk >> Hitler 2 Burghard Braun >> Dame mit Kinderwagen / Frau Bellini / Dame im Kostüm / Dame am Empfang / Kellnerin / Schwester Irmgard Pia Seiferth >> Mehmets Freundin / Junge Dame / Frl. Krömeier / Jenny / 1. Mutter / Ute Kassler / Kamerafrau Samira Hempel >> Frau Krwtsczyk / Elke / 2. Mutter / Reporterin / Beate Golz Vesna Buljevic >> Radfahrer / Mehmet / Sawatzki / Jüngelchen / 2. Mann Thomas Tiberius Meikl >> Zeitungskrämer / Chauffeur / Kärrner / Wizgür / "Bild"-Fotograf / Lautsprecher / Arzt Bülent Özdil >> Kunde / Türke / Sensenbrink / Kameramann / Parteivorsitzender / 1. Mann Maximilian von Ulardt >> Videoerstellung Maik Rosenkiewicz

Zum Stück (Material zum Download vorhanden)

Er wacht an einem völlig unschuldigen Sommertag 2011 mitten in Berlin auf und erkennt nichts wieder. Er macht sich auf den Weg, etwas Vertrautes zu finden und verwirrt sich immer mehr. Dass ihn junge Leute nicht erkennen, irritiert ihn stark, als er sich nach dem Weg zur Reichskanzlei erkundigt, wird er lachend gefragt, ob er von Stefan Raab oder vom Kerkeling kommt. Schließlich geht er in einen Kiosk, um das Datum herauszufinden. Ihm wird schwarz vor Augen. Er verlangt nach einem Spiegel, ihm wird eine Zeitschrift gereicht. Er wird gefragt, wo er auftritt, ob er ein Programm hat, ob er noch andere Rollen kann. Alle halten ihn für einen Schauspieler, der seine Rolle mit unglaublicher Konsequenz durchzieht. Er wird vom Fernsehen entdeckt, sein Auftritt in einer Comedy-Show wird ein Youtube-Hit, er wird zu einem Medienereignis, einem Star. Während er damit beschäftigt ist, sein radikales Programm seinem Volk zu vermitteln, hält selbiges ihn für einen Comedian, der die Dinge endlich mal beim Namen nennt.

Er ist Adolf Hitler.

„Passen Sie nur auf, eines Tages nimmt Sie noch jemand ernst.“
Der Roman ist eine satirisch zugespitzte Auseinandersetzung mit unserer nach Sensationen dürstenden Mediengesellschaft und ihrem stetig wachsenden Einfluss auf die Meinungsbildung in unserer Zeit.

Timur Vermes (geb. 1967) studiert in Erlangen Geschichte und Politik. Nach dem Studium arbeitet er jahrelang als Journalist für verschiedene Boulevard-Zeitungen, bevor er ab 2007 anfängt, sich als Schriftsteller einen Namen zu machen. Mit „Er ist wieder da“ veröffentlicht er 2012 seinen Debütroman. In kurzer Zeit erreicht die Satire die Bestsellerlisten. Bis Januar 2015 wurde „Er ist wieder da“ über 1,7 Mio Mal verkauft (Hardcover, Taschenbuch, Hörbuch und eBook) und in 41 Sprachen übersetzt. Das Erscheinen des Films ist für Oktober 2015 vorgesehen.

Er ist wieder da - Foto 1 (Volker Beushausen)Er ist wieder da - Foto 2 (Volker Beushausen)Er ist wieder da - Foto 3 (Volker Beushausen)Er ist wieder da - Foto 4 (Volker Beushausen)Er ist wieder da - Foto 5 (Volker Beushausen)Er ist wieder da - Foto 6 (Volker Beushausen)Er ist wieder da - Foto 7 (Volker Beushausen)Er ist wieder da - Foto 8 (Volker Beushausen)Er ist wieder da - Foto 9 (Volker Beushausen)Er ist wieder da - Foto 10 (Volker Beushausen) 
Er ist wieder da - Plakatmotiv (Web)

Aufführungstermine

  • 31.01.2015 20.00hCastrop-Rauxel StadthalleInfo IconCaRaStadthalle
    Europaplatz
    44575 Castrop-Rauxel

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  • 05.02.2015 19.30hRheine StadthalleInfo IconStadthalle Rheine
    Humboldplatz 10
    48429 Rheine

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  • 06.02.2015 20.00hBocholt Städtisches BühnenhausInfo IconStädtisches Bühnenhaus
    Berliner Platz 1
    46395 Bocholt

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  • 13.02.2015 19.30hHamm KurhausInfo IconKurhaus
    Ostenallee 87
    59071 Hamm

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  • 14.02.2015 19.30hWitten SaalbauInfo IconSaalbau
    Bergerstraße 25
    58452 Witten

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  • 18.02.2015 20.00hLünen Heinz-Hilpert-TheaterInfo IconHeinz-Hilpert-Theater Lünen
    Kurt-Schumacher-Straße 39
    44532 Lünen

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  • 14.03.2015 19.30hSulingen Stadttheater im GymnasiumInfo IconStadttheater im Gymnasium Sulingen
    Schmelingstraße
    27232 Sulingen

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  • 14.04.2015 19.30hBottrop Josef-Albers-GymnasiumInfo IconJosef Albers Gymnasium
    Zeppelinstr. 20
    46236 Bottrop

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  • 22.04.2015 20.00hLangen StadthalleInfo IconLangen Stadthalle
    Südliche Ringstraße 77
    63225 Langen

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  • 25.09.2015 20.00hSulingen Stadttheater im GymnasiumInfo IconStadttheater im Gymnasium Sulingen
    Schmelingstraße
    27232 Sulingen

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  • 21.10.2015 20.00hBrilon KolpinghausInfo IconKolpinghaus Brilon
    Derkere Straße
    59929 Brilon

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  • 27.10.2015 20.00hCastrop-Rauxel StadthalleInfo IconCaRaStadthalle
    Europaplatz
    44575 Castrop-Rauxel

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  • 25.11.2015 20.00hRheinberg StadthalleInfo IconStadthalle
    Kirchplatz 10
    47495 Rheinberg

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  • 21.01.2016 19.30hWolfenbüttel LessingtheaterInfo IconLessingtheater Wolfenbüttel
    Harztorwall 16
    38300 Wolfenbüttel, Niedersachs

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  • 24.02.2016 19.30hSolingen Theater und KonzerthausInfo IconTheater und Konzerthaus
    Konrad-Adenauer-Straße 71
    42651 Solingen

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  • 15.04.2016 19.30hBad Salzuflen Kur- und StadttheaterInfo IconKur- und Stadttheater
    Parkstraße 26
    32105 Bad Salzuflen

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  • 18.04.2016 20.00hCuxhaven StadttheaterInfo IconStadttheater Cuxhaven
    Rathausstraße 21
    27472 Cuxhaven

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  • 21.04.2016 20.00hNordhorn Konzert und TheatersaalInfo IconNordhorn Konzert- und Theatersaal
    Ootmarsumer Weg 14
    48527 Nordhorn

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  • 29.04.2016 20.00hCastrop-Rauxel StadthalleInfo IconCaRaStadthalle
    Europaplatz
    44575 Castrop-Rauxel

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  • 18.05.2016 20.00hLustenau ReichshofsaalInfo IconReichshofsaal Lustenau
    Kirchplatz 1
    6890 Lustenau

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  • 15.09.2016 20.00hTroisdorf StadthalleInfo IconStadthalle Troisdorf
    Kölner Straße 167
    53840 Troisdorf

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  • 27.09.2016 20.00hHerford StadttheaterInfo IconStadttheater
    Mindener Straße 11
    32049 Herford

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  • 19.10.2016 19.30hWolfenbüttel LessingtheaterInfo IconLessingtheater Wolfenbüttel
    Harztorwall 16
    38300 Wolfenbüttel, Niedersachs

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  • 30.10.2016 20.00hDiepholz TheaterInfo IconTheater Diepholz
    Schlesierstraße 12
    49356 Diepholz

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  • 02.11.2016 20.00hRecklinghausen RuhrfestspielhausInfo IconRuhrfestspielhaus
    Otto-Burmeister-Allee 1
    45657 Recklinghausen

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  • 11.11.2016 20.00hDormagen GymnasiumInfo IconBettina-von-Arnim-Gymnasium
    Haberlandstr. 14
    41539 Dormagen

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  • 14.01.2017 19.00hMonheim Aula am Berliner RingInfo IconAula am Berliner Ring
    Berliner Ring 8
    40789 Monheim am Rhein

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  • 24.01.2017 20.00hHerdorf HüttenhausInfo IconHüttenhaus
    Schneiderstr. 26
    57562 Herdorf

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  • 07.02.2017 20.00hKamp-Lintfort StadthalleInfo IconStadthalle
    Moerser Straße 167
    47475 Kamp-Lintfort

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  • 10.02.2017 20.00hSalzgitter-Bad GymnasiumInfo IconGymnasium Salzgitter-Bad
    Am Eikel 22
    38259 Salzgitter-Bad

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  • 16.02.2017 20.00hNienburg Theater auf dem HornwerkInfo IconTheater auf dem Hornwerk
    Mühlentorsweg 2
    31582 Nienburg (Weser)

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  • 18.02.2017 20.00hSeesen AulaInfo IconAula des Schulzentrums Seesen
    St. Annenstraße
    38723 Seesen

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  • 10.03.2017 20.00hFriedberg StadthalleInfo IconStadthalle
    Am Seebach 2
    61169 Friedberg (Hessen)

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  • 12.03.2017 20.00hNettetal Werner Jaeger HalleInfo IconWerner-Jaeger-Halle
    An den Sportplätzen 7
    41334 Nettetal

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  • 04.04.2017 20.00hBeverungen StadthalleInfo IconStadthalle
    Kolpingstraße 7
    37688 Beverungen

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  • 05.04.2017 20.00hVreden Theater- und KonzertsaalInfo IconTheater- und Konzertsaal Vreden
    Zwillbrocker Straße 13
    48691 Vreden

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  • 06.04.2017 20.00hUnna Erich-Göpfert-StadthalleInfo IconErich-Göpfert-Stadthalle
    Parkstraße 44
    59425 Unna

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  • 04.05.2017 20.00hWarendorf TheaterInfo IconTheater am Wall
    Wilhelmsplatz 9
    48231 Warendorf

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  • 09.05.2017 20.00hDüren TheaterInfo IconTheater Düren
    Stefan-Schwer-Straße 4
    52349 Düren

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Pressestimmen

„Er ist wieder da“ heißt Timur Vermes’ 2012 erschienener, kontrovers diskutierter Roman, dessen von Gert Becker (Dramaturgie und Regie) entwickelte rasante Bühnenfassung am WLT vom Premierenpublikum geradezu frenetisch gefeiert wurde. […] In Elke Königs Fertigbau-Bild, das zwischen großstädtischem Beton-Silo, Wolfsschanze und Führerbunker alle Assoziationen zulässt, vermeiden Gert Becker und das exzellente Ensemble (fast alle in Mehrfachrollen) klug alles zu Klamaukige. Gleich zweimal gibt es A.H.. Burkhard Braun, von Beginn an in schwarzem Zwirn mit Krawatte, ist der gleichsam seriöse Moderator Hitler, der dschungelcampgleich die Ereignisse zusammenfasst und kommentiert. Sein Alter Ego ist Guido Thurk, und wie dieser Schauspieler den allmählichen Wandel vom Uniform- zum Anzugträger vollzieht, wie er zwischen Selbstgewissheit und kleinlauter Unsicherheit schwankt, wie er – bei aller satirischen Zeichnung – grandios die Untiefen platter Karikatur ebenso meidet wie die plakativer Dämonisierung, das ist ein Erlebnis. […]“
WAZ, Wolfgang Platzeck

„[…]“Er ist wieder da”: Hitler auf der Bühne des Westfälischen Landestheaters. Guido Thurk spielt ihn mit Bravour. Wer möchte, sieht bloß den Nazi-Hampelmann, der komödiantisches Gemeingut ist. Diese Inszenierung geht allerdings tiefer. […] In schnarrenden Tiraden läuft Guido Thurk zu großer Form auf. Köstlich, wie er die Pfeifen von der NPD abkanzelt, einer Reporterin Paroli bietet, seine Führerfaust auf und ab saust. […] Das hat Biss, die Pointen sitzen, das Timing stimmt. Manchmal entwickelt das Stück mehr Schärfe als das Buch. […]Wenn dann Vermes’ Hitler kaum verklausuliert von deutscher Kollektivschuld spricht, bleibt einem wirklich das Lachen im Halse stecken. Deutscher Traum und deutsches Trauma im Spiegel einer brillanten Groteske.“
Ruhr Nachrichten, Kai-Uwe Brinkmann

„[…] Das mulmige Gefühl, das sich trotz der zahlreichen Lacher einstellte, will nach der letzten Szene nicht weichen. Vieles von dem, was Timur Vermes erzählt, könnte sich tatsächlich so abspielen in der Mechanik unserer stets auf Quote starrenden Medienwelt. […] Viel herzlicher Applaus für Darsteller und Inszenierung. […]“
Westfälischer Anzeiger, Rolf Pfeiffer

„[…] Verdümpelt die literarische Vorlage noch in elendig langen Selbstbespiegelungen Hitlers im inneren Monolog, so entgeht der Regisseur dieser Verflachung durch den Einsatz eines aus der Innensicht kommentierenden Hitlers. […]
Das ist Satire, das ist böse, diese letzten Minuten waren ausnehmend gut. […]
Natürlich, das Bühnenstück ist ebenso wie der Roman anschlussfähig für aktuelle Debatten: Etwa wenn es um Pegida-AnhängerInnen, deren Aufmärsche und die Verunglimpfung der Presse als „Lügenpresse“ geht. Oder wenn man sich die Frage stellt, ob so etwas wie die brutale Naziherrschaft noch einmal geschehen kann, ob ein Mensch noch einmal solch eine Verführungsmacht für die Massen haben kann wie Adolf Hitler oder welchen Massenverführungen die gegenwärtige Gesellschaft gerade erliegt. Und auch wenn all das auf der Bühne bittere Satire ist, genau diese Fragen scheint das Stück zu stellen, scheint das Ensemble zu stellen, wenn es kollektiv den Blick auf das Publikum richtet: Hast Du gelacht? An welcher Stelle hast Du gelacht? Hast Du vielleicht innerlich doch genickt, wenn Du es nicht hättest tun sollen? […]“
Literaturundfeuilleton, Nadine Hemgesberg

„[…] Es ist ein herausragender Abend! Es ist richtig politisches Theater auf Augenhöhe mit dem Publikum!“ […]“
WDR 5 (Scala), Stefan Keim

„[…] Ein voll besetzter Saal wollte diese Farce der Lächerlichkeit und Bedrohung zugleich erleben und wurde dank einer hervorragenden Inszenierung nicht enttäuscht. Die Explosion wurde mit herrlichen Wortspielen und komischen Szenen, mit nachempfundenen Monologen und einem karikierenden Spiel der Gesten durch den toll aufspielenden Guido Thurk als Hitler überbrückt. […]
Das Schauspiel wurde als satirisch zugespitzte Farce inszeniert, die die Zuschauer abhalten will, zu Mitläufern im Kälbermarsch zu werden, die sie warnen will, in einer nach Sensationen dürstenden Mediengesellschaft, die mit ihrem ständig wachsenden Einfluss zu vielen das Denken abnimmt, kritisch zu bleiben. Und allein das ist die Aufgabe des Theaters!“
Münsterländische Volkszeitung, Ingmar Winter

„[…] Vor Kurzem war er [Timur Vermes] in Castrop-Rauxel, wo sein Text gleichzeitig mit Memmingen Ende Januar in einer Bearbeitung uraufgeführt wurde. Die Inszenierung hat ihm gefallen, da sie die Verantwortung an die Zuschauer weitergereicht habe. „Das Publikum irritieren, aus der Balance bringen“, das ist ihm wichtig.“ […]“
Süddeutsche Zeitung (Kultur), Antje Weber

„[…] Am Schluss erklärt Hitler, dass er aufs Ganze gehe: Er trete wieder zur Wahl an und präsentiert ein altmodisches Wahlplakat. Dann stellt er seinen Slogan vor und es herrscht geschocktes Schweigen. Der Slogan lautet: „Es war nicht alle schlecht.“ Diese Botschaft kommt an und es dauert einige Sekunden, bevor sich ein befreiender, lauter Applaus die Bahn bricht. Das war politisches Theater vom Feinsten. […]“
Westfälischer Anzeiger, Peter Körtling

WLT- facebook Seite:

„Hervorragend gespielt und so dieses exzellente Buch von Timur Vermes geadelt.“

„Ich hab die Premiere gestern gesehen und bin immer noch begeistert. Einfach großartig, wie Vermes Buch umgesetzt wurde. Die Inszenierung wie das Buch hinterlassen diesen Kloß im Hals, der einem nach amüsierten über ungläubigen hin zu hysterischem Lachen nicht mehr so wirklich weg gehen mag. Allen Mitwirkenden mein uneingeschränktes Bravo!“

WLT-Gästebuch

„Der 2. Akt hat alle oberflächlichen Befürchtungen hinweg gewischt. Eine super Schauspieler-Leistung – Er lebt!“