The Electra Legacy

Nuworks Theatre Company nach Sophokles

Zum Stück (Material zum Download vorhanden)

Vor beinahe 2500 Jahren wurde die Tragödie Elektra des Dichters Sophokles in Athen uraufgeführt.
Blind vor Trauer um ihren Vater Agamemnon, sinnt Elektra auf Rache an ihrer Mutter Klytaimnestra und deren Liebhaber, die den Vater ermordeten. Ihr Bruder Orest, ihr einziger Verbündeter, ist fern der Heimat aus Angst, das gleiche Schicksal wie sein Vater zu erleiden. Als Elektra hört, dass er bei einem Wagenrennen verunglückt sei, sieht si e ihr Schicksal besiegelt. Resigniert bittet sie ihre Schwester Chrysothemis um Hilfe, die aber steht ganz auf Seiten der Mutter. Getarnt kehrt Orest in sein Elternhaus zurück: Er hatte seinen Tod nur vorgetäuscht um dem Zorn der Mutter zu entgehen. So übt er den Racheakt an Klytaimnestra und ihrem Liebhaber an eben jener Stelle, an der sie Agamemnon erschlugen.

Das Nuworks Theatre aus Melbourne (Australien) arbeitet seit fast 30 Jahren unter der Leitung des Gründungsmitgliedes David Dunn. Regelmäßig werden neue Stücke produziert, die häufig einen sozialkritischen, politischen und auch didaktischen Anspruch haben. Bei seinem Gastspiel in Castrop-Rauxel zeigt das Nuworks Theatre eine eigene, musikalische Adaption der antiken Vorlage von Sophokles. Text und Musik stammen von David Dunn und den Mitgliedern der Gruppe, die inspiriert wurden von Nick Cave, dem Rap und der Oper.

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