Buddy - The Buddy Holly Story

Alan Janes
By Arrangement with Alan Janes for Buddy Worldwide Ltd. // exclusively licensed by R&H Theatricals Europe GmbH
Inszenierung Ralf Ebeling >> Musikalische Leitung Tankred Schleinschock >> Bühne Jeremias Vondrlik >> Kostüme Maud Herrlein >> Choreographie Barbara Manegold >> Dramaturgie Christian Scholze >> Abendspielleitung Mike Kühne >> Regieassistenz Felix Sommer >> Buddy Dominik Schwarzer >> Joe B. Mauldin / Backvocals Benjamin Garcia >> Jerry Allison / Ritchie Valens / Backvocals Marco Bussi >> Hipockets Maximilian von Ulardt >> Petty / Deutch / Big Bopper / Backvocals Sören Ergang >> Produzent / Interviewer / DJ / MC Bülent Özdil >> Vi / Shirley / Mary Lou / Backvocals Julia Panzilius >> Maria Elena / Backvocals Pia Seiferth >> Performer / Backvocals Samira Hempel >> Hayrider Lead / Backvocals Tankred Schleinschock >> Klavier Tankred Schleinschock >> Bass / Hayrider Backvocals Jürgen Knautz >> Schlagzeug / Percussion Rudi Marhold >> Gitarre / Banjo / Hayrider Backvocals Claus Michael Siodmok >> Saxophon Klaus Dapper >> Trompete Guido Wellers >> Posaune / Gitarre / Hayrider Backvocals Stephan Schulze

Zum Stück (Material zum Download vorhanden)

Er ist einer der ersten großen Helden des Rock ’n’ Roll. Einer der tragischsten. Am 3. Februar 1959 fliegt eine Gruppe der sensationellsten Musiker ihrer Zeit nach ihrem Auftritt in Clear Lake, Iowa, zu ihrem nächsten Auftrittsort. Schon ihre Namen faszinieren die Menschen, denn sie stehen für eine Musik, die bis dahin nicht für möglich gehalten wurde. Es sind Ritchie Valens, The Big Bopper und Buddy Holly! Doch das Flugzeug gerät in einen Schneesturm und alle Passagiere kommen ums Leben.

Es endet das Leben eines musikalischen Genies, wie es nur selten vorkommt. Ein Mensch, der seinen künstlerischen Überzeugungen treu geblieben ist. Wenn er Country spielen soll, spielt er Rock ’n’ Roll, wenn er dem weißen Mainstream folgen soll, tritt er in Harlem auf. Das Publikum akzeptiert ihn und seine Band, auch wenn sie weiß sind – ihre Musik ist schwarz.

Buddy Holly, einer der großen Revolutionäre der Musikgeschichte, eilt von Erfolg zu Erfolg. Das Publikum liebt und trägt ihn – weiter und weiter. Bis der Schneesturm kommt.

Das Musical über den legendären Buddy Holly wurde eines der weltweit erfolgreichsten seiner Art. 1989 in London uraufgeführt, feierte es auch am Broadway in New York, wo es ab 1990 lief, jahrelang Erfolge. In Hamburg, wo für diese Produktion ein eigenes Theater gebaut wurde, faszinierte und ergriff es das Publikum von 1994 bis 2001.

www.buddythemusical.com

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Buddy Holly_Plakat (WEB)

Aktuelle Termine

Bisherige Aufführungen

Pressestimmen

„[…]Dominik Schwarzer (Buddy) glänzt an der Gitarre, die Schluckauf-Gluckser von Holly hat er auch drauf. […].
Wo Tankred Schleinschock die Finger im Spiel hat, ist Kompetenz garantiert. Unter seiner Leitung veredelt das Lippe-Saiten-Orchester den Trio-Sound mit Bläsern und Klavier. […]Bis in die Nebenrollen wird fein gespielt. […]Die stilsicheren Kostüme (Maud Herrlein) und das schwarzweiß gemusterte Bühnenbild von Jeremias Vondrlik sind ein Hingucker: optisch wie akustisch ein Hochgenuss.
Ruhr-Nachrichten, Kai-Uwe Brinkmann

„[…]Wie Regisseur Ralf Ebeling und sein Team (mit Tankred Schleinschock als musikalischem Leiter) diese Story entwickeln, das würde – gemessen an den Möglichkeiten einer Landesbühne – jedem Großstadttheater zur Ehre gereichen. Dominik Schwarz, der den Musiker 2009 schon einmal in Essen verkörperte, ist nicht nur optisch die Idealbesetzung. „Peggy Sue“, „That’ll be the day“, „Mayby Baby“ oder „Words of love“, „Heartbeat“, „Well all right“, „Brown-eyed handsome man“ und „Rave on“ –Schwarz spielt […] die E-Gitarre exakt wie einst Holly, und wenn der 30-Jährige singt, dann stimmt, einschließlich der berühmen Kiekser, jeder Ton, dann scheint Buddy vollends auferstanden.
Mit Schwarz als Frontmann laufen ehemalige (Julia Panzilius, die in einer ihrer Mehrfachrollen sogar die perfekte Celesta-Begleitung bei „Everyday“ spielt) und aktuelle Ensemblemitglieder zu höchster Form auf.
[…] wie Hempel spielt, singt, tanzt (Choreographie Barbara Manegold), das ist Harlem-Groove in Reinkultur. Und der zur laufenden Spielzeit neu zum Ensemble gestoßene Sören Ergang, der anfangs den Studiochef Petty gibt, ist später als fettwanstiger Sänger „Big Bopper“ geradezu eine Entdeckung. […]. “
WAZ, Wolfgang Platzeck

„[…]ein mitreißender Thomas Zimmer offenbart Entertainer-Qualitäten. […]auch als hüftschwingende New Yorkerin Shirley ein Ereignis: WLT-Rückkehrerin Julia Panzelius als Gast). […]Samira Hempel begeistert einmal mehr mit mächtiger Röhre und enormer Bühnenpower. […]macht mit Fatsuit und umwerfender Mimik seinem Namen alle Ehre: Sören Ergang. […]
Zumal der charmante Schwarzer, dieser unbekümmerte große Junge, der am Premierenabend im Kreis der Familie und Freunde seinen 30. Geburtstag feierte auf dem weitläufigen Gelände des idyllisch inmitten eines Parks gelegenen aufgelassenen Freibades, die Hauptlast trägt und alle Songs selbst singt.
Wie man überhaupt den Headliner des dreitägigen Open-Air-Festivals “Bühne raus!” nur als ein rundum gelungenes, mit stehenden Ovationen gefeiertes Gesamtkunstwerk bezeichnen kann […]Ein Gesamkunstwerk, zu dem der regieführende WLT-Intendant Ralf Ebeling mit Blick auf die gesellschaftspolitischen Grenzüberschreitungen des Titelhelden, aber auch mit zahllosen liebevoll inszenierten Petitessen am Rande ebenso beigetragen hat wie “sein” musikalischer Leiter Tankred Schleinschock: Zusammen mit den erfahrenen Solisten des Lippe-Saiten-Orchesters hat er das um hochkarätige Gäste verstärkte neunköpfige Ensemble aus Musikern und Schauspielern in die Lage versetzt, alle Songs live zu performen. […]“
Herner Sonntagsnachrichten, Pitt Herrmann

„ […] Das Stück “Buddy – The Buddy Holly Story” von Alan Janes erzählt die Lebensgeschichte von Buddy Holly, der hier mit jungenhaftem Charme, liebenswerter Offenheit und dem bisweilen fast besessen wirkenden Drang, Stücke zu komponieren, grandios von Dominik Schwarzer dargestellt wurde.
[…]Unter der musikalischen Leitung von Tankred Schleinschock und mit Dominik Schwarzer als Buddy Holly zum Verlieben erlebte das Publikum ein grandioses und bewegendes Rock’n’Roll-Musical, das mit gefeierten und fetzigen Zugaben endete.“ Mittelhessen.de