Das Monster vom blauen Planeten

Cornelia Funke. Für alle ab vier Jahren
Kinderstück
Inszenierung Karin Eppler >> Ausstattung Marc Mahn >> Dramaturgie Sabrina Ullrich >> Theaterpädagogik Katrin Kleine-Onnebrink >> Regieassistenz / Abendspielleitung Jolanda Uhlig >> Gobo Banar Fadil >> Monster / Postbotin / Schulkind Ina-Lene Dinse >> Erzähler / Opa / Schulkind Julius Schleheck >> Mutter / Schulkind Johanna Pollet >> Schulfreund Jan Westphal

Zum Stück

Gobo lebt auf dem Planeten Galabrazolus und liebt Geschichten. Eine Geschichte hört er besonders gerne, die vom blauen Planeten namens Erde. Als Gobo zu seinem 200. Geburtstag sein erstes Raumschiff geschenkt bekommt, startet er auf eine abenteuerliche Reise.
Auf der Erde trifft Gobo auf ein Wesen mit nur zwei Augen und wuscheligen Haaren. Mit seinem Fangstrahl lädt er sich dieses komische Menschenmonster in sein Schiff. Schließlich haben all seine Freunde längst mindestens ein Haustier von einem anderen Planeten. Aber was macht man, wenn das »Monster« lautstark protestiert und einfach kein Haustier werden will?
Bestsellerautorin Cornelia Funke wirft einen ganz neuen Blick auf unsere Welt – und zeigt uns, was Toleranz und Respekt gegenüber Andersartigen wirklich bedeuten. Und wie man im ganzen Universum neue Freunde finden kann. Auch auf der Erde.

Die deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin Cornelia Funke ist seit dem Durchbruch ihres Romans »Herr der Diebe« international bekannt. Anfangs war sie ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig. Inzwischen hat sie über 40 Bücher geschrieben. Ihre Werke wurden in 37 Sprachen übersetzt und zahlreiche Bücher Cornelia Funkes wurden verfilmt oder fürs Theater dramatisiert, wie z.B. »Tintenherz«. Ihr Spektrum reicht von Bilder- über Erstlese- und Kinderbüchern bis zu Büchern für ältere Leserinnen und Leser.

 
Barbara Scholz/ S. Fischer Verlage

Hörprobe zu Das Monster vom blauen Planeten

Pressestimmen

“Beeindruckend war die darstellerische Leistung der Schauspieler. Lustige Laute, übertriebene Körpersprache und gekonnte Gestik honorierten die Kinder mit herzlichen Lachern und spontanem Jubel.”
Ruhr Nachrichten, Uschi Bläss

“Die Kinder lachten über die anfänglichen Verständigungsprobleme und über die kreative Sprache Galabraziolianisch. Ganz still wurde das junge Publikum, als das Mädchen vor Heimweh weinte und schließlich tanzten und wippten die Kinder auf ihren Plätzen, als Gobo für sein Erdenmonster ein Lied sang. […] Mit leuchtender, bunter Kulisse und viel Witz geht das Stück kindgerecht der Frage nach, wer hier das Monster ist und wie mit Fremden umgegangen werden kann.”
Bocholter-Borkener-Volksblatt

Aufführungstermine